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"Psycotron Quit Smoke System" Auszug aus dem
Buch von Prof. Vincenzo Iannone URANGST UND URVERTRAUEN.
Bioelektronik und Suchtbefreiung - die Entwicklung der
Psycotron Meine
Begegnung mit dem Rauchen, oder besser gesagt meine
Auseinandersetzung mit dem Rauchen, begann in Amerika
Ende der siebziger Jahre, fast zufällig.
Aber gibt es überhaupt einen Zufall?
Ich hielt mich gerade in Kalifornien auf. Eines Tages
rief mich ein alter Freund aus dem Staat Illinois an und
bat mich, so schnell wie möglich zu ihm zu kommen.
Sein Vater, der jahrelang viel geraucht hatte, mußte
sich einem schweren Eingriff an der Lunge unterziehen,
und die Krankheit hatte bereits auf andere Organe
übergegriffen. Er war verzweifelt.
So vergingen einige Tage in bedrückendem Schweigen und
ich versuchte, meinen Freund so gut es ging auf das
unabwendbare Schicksal vorzubereiten und zu trösten, als
dieser über nicht unerhebliche Mittel verfügende Freund
beschloß, mir eine angemessene Geldsumme zur Verfügung
zu stellen, um ein unfehlbares System zu entwickeln, um
mit dem Rauchen aufzuhören.
Und so begann ich, während auch ich rauchte, darüber
nachzudenken, wie ich aufhören sollte.
Ich werde diesem Mann stets dankbar sein für seinen
finanziellen Beitrag, der mir meine Forschung
ermöglichte, aber vor allem dafür, daß er mir das
Motiv dafür gegeben hat, um das Rauchen aufzugeben.
Ein Raucher zündet alle 20-30 Minuten eine Zigarette an,
weil das Nikotin, das sein Gehirn erreicht, dort für
etwa 20-30 Minuten bleibt und wirkt. Das Nikotin regt die
Nebennierendrüsen dazu an, Adrenalin zu produzieren, das
für die Blutgefäße absolut schädlich ist, da es
Arteriosklerose begünstigt, zu Angina Pectoris, anderen
Herzkrankheiten und Herzinfarkt führen kann und über
die Hirnrinde die Produktion von Acetylcholin anregt.
Diese beiden Substanzen, die beim Raucher praktisch
ständig produziert werden, sind wie eine angesteckte
Zündschnur. Sie treiben und "zünden" Körper
und Geist ständig an und erwecken so den Eindruck
vermehrter körperlicher und geistiger Stärke und Kraft.
Das Herz pumpt eine größere Blutmenge, der Blutdruck
steigt, und aufgrund der erhöhten Herzfrequenz kommt es
zu einem vermehrtem Energieverbrauch. In der Tat erhöhen
sich die Herzschläge von durchschnittlich 100.000 auf
120.000 pro Tag.
Im Blutkreislauf des Rauchers zirkuliert eine größere
Menge an Fibrinogen, das vor allem Thrombosen
begünstigt. Während des Rauchens sinken die
Muskelreflexe um 60%, steigen die Triglyceride im Blut,
das Nikotin setzt sich am Hippocampus ab, dem
Gedächtnis- und Geruchszentrum des Gehirns, und
verlangsamt seine Funktionen.
Durch ständiges Rauchen sinkt, aufgrund der Wirkung des
Nikotins und der anderen in Zigaretten enthaltenen
Substanzen, der Glykosegehalt im Blut ganz beträchtlich,
so daß auch das Nervensystem, die Persönlichkeit, das
Selbstvertrauen und die Selbstkontrolle des Rauchers
davon negativ betroffen sind.
Der Raucher steht also ständig unter Streß. Sein
Selbstschutzsystem ist angegriffen, und seine
Widerstandsfähigkeit, was körperliche Beanspruchung,
Krankheitserreger und Alltagsstreß betrifft, ist
erheblich reduziert. Dies macht ihn verletzlicher, weil
seine Homöostase, also sein innerliches Gleichgewicht,
durch die Wirkung des Nikotins ständig gestört ist und
so permanenten Streß im Individuum auslöst.
Und trotzdem lebt und arbeitet er für sein Wohlergehen
und seine Gesundheit. Um sich in Form zu halten, lebt er
streng Diät und macht anstrengendes Muskeltraining im
Fitness-Studio ... In seiner Jackentasche jedoch hütet
er, sorgfältig wie einen Schatz, den "blonden
Tod": eine strahlende und unwiderstehliche Schachtel
Zigaretten, die ihn langsam, aber treu und sicher auf dem
Weg in den Verfall und die Selbstzerstörung begleitet.
Dabei kommt einem ganz spontan die Frage: Wenn der
Raucher sich des Risikos und der Gefahr bewußt ist, die
das Rauchen mit sich bringt, warum fährt er dann mit
dieser selbstzerstörerischen Handlung fort?...
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